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	<title>Frankreich in Deutschland</title>
	<link>http://www.botschaft-frankreich.de/</link>
	<description>Webseite der Franz&#246;sischen Botschaft in Deutschland.
Site internet de l'ambassade de France en Allemagne.
Pariser Platz 5, D-10117 Berlin</description>
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		<title>Informationsbesuch des Vorsitzenden der Agentur zur Evaluierung von Forschung und Bildung (AERES) </title>
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		<dc:creator>M&#233;lodie Fenez</dc:creator>

<category domain="http://www.botschaft-frankreich.de/spip.php?rubrique53">Deutsch-franz&#246;sische Aktualit&#228;t</category>

 <content:encoded>&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;&lt;span class='spip_document_5525 spip_documents spip_documents_left' style='float:left; width:150px;'&gt;
&lt;img src='http://www.botschaft-frankreich.de/local/cache-vignettes/L150xH114/biotechno-dfc57.jpg' width='150' height='114' alt=&quot;&quot; style='height:114px;width:150px;' /&gt;&lt;/span&gt;W&#228;hrend eines gemeinsamen Mittagessens unterhielt sich Botschafter Gourdault-Montagne mit dem Vorsitzenden der Agentur zur Evaluierung von Forschung und Bildung (AERES), Didier Houssin. Herr Houssin ist am 14. und 15. Mai in Berlin, um sich mit Vertretern der wichtigsten deutschen Forschungseinrichtungen zu treffen und sich einen &#220;berblick &#252;ber den Stand der Forschungsevaluierung in Deutschland zu verschaffen. Der Vorsitzende des deutschen Wissenschaftsrates, Professor Wolfgang Marquardt, der auf h&#246;chster Ebene Empfehlungen zur inhaltlichen und strukturellen Entwicklung der Wissenschaft ausspricht, war ebenfalls zugegen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Bei diesem Mittagessen waren zwei weitere gro&#223;e Pers&#246;nlichkeiten der Wissenschaft anwesend: der Pr&#228;sident der Helmholtz-Gemeinschaft, Professor J&#252;rgen Mlynek, und der Pr&#228;sident der Leibniz-Gemeinschaft, Professor Karl Ulrich Mayer. Beide Institutionen z&#228;hlen zu den wichtigsten Forschungseinrichtungen Deutschlands und vereinen jeweils mehrere Forschungsinstitute und -zentren.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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		<title>FrancEducation &#8211; ein G&#252;tesiegel f&#252;r den Franz&#246;sisch-Unterricht im Ausland</title>
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		<dc:creator>M&#233;lodie Fenez</dc:creator>

<category domain="http://www.botschaft-frankreich.de/spip.php?rubrique188">Aktuelles aus Frankreich</category>

 <content:encoded>&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zum ersten Mal wurde das Qualit&#228;tssiegel FrancEducation an ausl&#228;ndische Schulen vergeben, die bilinguale Exzellenzklassen in Franz&#246;sisch anbieten. Mit dem neuen G&#252;tezeichen soll zur Verbesserung der Vielfalt und Qualit&#228;t des Franz&#246;sisch-Unterrichts im Ausland beigetragen werden. Die Qualit&#228;t der Schulen wird dadurch anerkannt und sie erhalten Zugang zu einer Reihe von Vorteilen. &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;span class='spip_document_5763 spip_documents spip_documents_left' style='float:left; width:150px;'&gt;
&lt;img src='http://www.botschaft-frankreich.de/local/cache-vignettes/L150xH150/labelfranceeducation-a1b85.jpg' width='150' height='150' alt=&quot;&quot; style='height:150px;width:150px;' /&gt;&lt;/span&gt;Das G&#252;tezeichen wurde vom Ministerium f&#252;r ausw&#228;rtige und europ&#228;ische Angelegenheiten zusammen mit dem Bildungsministerium sowie der franz&#246;sischen Zentralstelle f&#252;r das Auslandsschulwesen (AEFE) eingef&#252;hrt und wird nach Aktenlage sowie einer &#220;berpr&#252;fung vor Ort verliehen. Die von den diplomatischen Vertretungen und der AEFE durchgef&#252;hrte &#220;berpr&#252;fung zeigt, ob die Kriterien erf&#252;llt sind.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die Kriterien sind sehr anspruchsvoll.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://www.botschaft-frankreich.de/local/cache-vignettes/L8xH11/puce-32883.gif&quot; width='8' height='11' class='puce' alt=&quot;-&quot; style='height:11px;width:8px;' /&gt; Das erste Kriterium erfordert beispielsweise, dass mindestens ein Drittel des Unterrichts auf Franz&#246;sisch abgehalten werden muss. Das Referat f&#252;r Sprachenvielfalt und franz&#246;sische Sprache im Au&#223;enministerium unterstreicht, dass &#8222;die Messlatte sehr hoch angelegt wurde. Selbst die Aush&#228;ngeschilder der franz&#246;sischen Bildungszusammenarbeit, das binationale Abitur in Italien, Spanien und Deutschland, erf&#252;llen dieses Kriterium nicht alle&#8220;.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://www.botschaft-frankreich.de/local/cache-vignettes/L8xH11/puce-32883.gif&quot; width='8' height='11' class='puce' alt=&quot;-&quot; style='height:11px;width:8px;' /&gt; Das zweite Auswahlkriterium, das besagt, dass ein vom nationalen Bildungswesen anerkannter Lehrer einer jeden Stufe (Prim&#228;rstufe, Sekundarstufe etc.) an der Schule sein muss, kann an die jeweiligen Situationen vor Ort angepasst werden. Die Sch&#252;ler sollen ihre Pr&#252;fungen auf Franz&#246;sisch ablegen sowie Zugang zu einem franz&#246;sischsprachigen Umfeld haben, z. B. in Form von Mediatheken, Bibliotheken, St&#228;dtepartnerschaften etc. Des Weiteren m&#252;ssen die Lehrer die erforderlichen Qualifikationen erf&#252;llen und die Schule muss einen Weiterbildungsplan einsetzen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Das G&#252;tezeichen FrancEducation ist drei Jahre lang g&#252;ltig (anschlie&#223;end muss eine erneute &#220;berpr&#252;fung stattfinden). Es ist kostenpflichtig. Die Schulen zahlen 1 200 Euro pro Jahr und erhalten daf&#252;r das Recht, das Logo zu verwenden, z. B. in Form eines Schildes an ihrer Au&#223;enfassade und in ihrem Schriftverkehr. Diese Qualit&#228;tsgarantie sichert nicht nur Anerkennung und Ansehen, sondern bietet auch Zugang zu weiteren Leistungen: Fonds zur Finanzierung innovativer Projekte, vereinfachte Einstellungsverfahren f&#252;r franz&#246;sische Lehrkr&#228;fte. Die ausl&#228;ndischen Lehrer, die an der Schule Franz&#246;sisch unterrichten, haben selbstverst&#228;ndlich ein Anrecht auf Weiterbildung beim Institut fran&#231;ais.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;In Paris wird f&#252;r die Verantwortlichen der bilingualen Klassen einmal im Jahr in Paris ein Treffen veranstaltet, das ihnen die M&#246;glichkeit eines Erfahrungsaustauschs bietet: &#8222;Dahinter steckt der Gedanke, ein Exzellenznetzwerk zu schaffen, ein neues Netzwerk neben dem der franz&#246;sischen Gymnasien im Ausland&#8220;, erkl&#228;rte das Au&#223;enministerium; und weiter: &#8222;In der Welt nehmen ca. 1,7 Millionen junge Menschen in 53 L&#228;ndern an einem zweisprachigen Unterricht teil. Das Label soll dabei helfen, die besten Schulen, die zur Verbreitung unserer Kultur und zur Ausbildung der Sch&#252;ler beitragen, zu erkennen. Die Sch&#252;ler tragen sp&#228;ter wiederum selbst zur Verbreitung der franz&#246;sischen Sprache und Kultur bei. Das Label erm&#246;glicht es, diese Schulen zu f&#246;rdern, ihnen dabei zu helfen, ihren Unterricht noch besser zu gestalten, Anreize f&#252;r andere Schulen zu schaffen, selbst das h&#246;chste Niveau anzustreben und vielleicht bilinguale Klassen einzurichten.&#8220;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Das G&#252;tezeichen FrancEducation bietet die M&#246;glichkeit, franz&#246;sisches Fachwissen im Bildungsbereich zu verbreiten und den Lehrern andere Perspektiven der Mobilit&#228;t aufzuzeigen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Dieses neue Instrument der franz&#246;sischen Diplomatie ist das Schl&#252;sselelement des Strukturplans f&#252;r den Franz&#246;sischunterricht im Ausland. Dieser Plan umfasst au&#223;erdem die Konsolidierung der AEFE-Mittel und die Steuerung des franz&#246;sischen Schulnetzwerks im Ausland, wozu auch eine detaillierte Kartierung geh&#246;rt. Es geht darum, eine laufende Entwicklung bestm&#246;glich zu unterst&#252;tzen. Denn verschiedene Faktoren deuten darauf hin, dass die Zeiten, in denen Englisch ma&#223;geblich ist, vorbei sind. Die franz&#246;sischsprachigen L&#228;nder erleben ein starkes demografisches Wachstum. Der Internationalen Organisation der Frankophonie zufolge sprechen heute 220 Millionen Menschen Franz&#246;sisch, im Jahre 2050 werden es 715 Millionen sein. In den Schwellenl&#228;ndern besteht in den neuen, offenen Mittelschichten eine Nachfrage nach kultureller und sprachlicher Vielfalt. In Indien lernen zum Beispiel 1 200 000 Sch&#252;ler Franz&#246;sisch. Diese Zahl w&#228;chst jedes Jahr um 15 %. &#8222;Unsere Sprache hat in der heutigen multipolaren Welt ihren rechtm&#228;&#223;igen Platz&#8220;, so das Au&#223;enministerium. Die Zukunft der franz&#246;sischen Sprache scheint gesichert zu sein, vor allem weil das Franz&#246;sische auch in der digitalen Welt sehr pr&#228;sent ist.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die Tschechische Republik sichert sich den L&#246;wenanteil bei der ersten Vergabe des G&#252;tezeichens FrancEducation. Diese Auszeichnung haben die Gymnasien Jan Neruda in Prag, Matyas Lerch in Br&#252;nn, Pierre de Coubertin in Tabor sowie das slawische Gymnasium in Olm&#252;tz erhalten. Zwei der acht ausgezeichneten Schulen befinden sich in New York (USA): The Caroll School und The Lilian Weber School. Eine weitere Schule, die Schule Aleksanten, liegt in Tampere (Finnland). Die Richmond Road School befindet sich in Auckland (Neuseeland). Sie wurde f&#252;r ihren bilingualen Zweig L'Archipel ausgezeichnet.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Diese Schulen, unter denen sich Prim&#228;r- und Sekundarschulen sowie &#246;ffentliche und private Schulen befinden, liegen bisher oftmals im Stadtzentrum der Hauptst&#228;dte oder in regionalen Metropolen. Ziel ist es, im Jahre 2012-2013 ca. 50 Schulen auszuzeichnen und ca. 100 weitere Schulen im Jahre 2013-2014. Die Priorit&#228;t liegt auf Schulen in Europa und in den G20-Staaten.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Sylvie Thomas&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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		<title>Israel und Pal&#228;stina - Recht auf Frieden und Recht auf Land Von St&#233;phane Hessel und Elias Sanbar</title>
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		<dc:creator>M&#233;lodie Fenez</dc:creator>

<category domain="http://www.botschaft-frankreich.de/spip.php?rubrique54">Kultur, Sprache, Events</category>

 <content:encoded>&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;&lt;span class='spip_document_5762 spip_documents spip_documents_left' style='float:left; width:150px;'&gt;
&lt;img src='http://www.botschaft-frankreich.de/local/cache-vignettes/L150xH150/Hessel-Sanbar-b29ef.jpg' width='150' height='150' alt=&quot;&quot; style='height:150px;width:150px;' /&gt;&lt;/span&gt;St&#233;phane Hessel wurde 1917 in Berlin geboren und entstammt einer j&#252;dischen Familie. 1924 zog er mit seinen Eltern nach Paris und erhielt 1937 die franz&#246;sische Staatsb&#252;rgerschaft. Ab 1946 geh&#246;rte der KZ-&#220;berlebende Hessel der Vertretung Frankreichs bei den Vereinten Nationen in New York an und war an der Redaktion der Charta der Menschenrechte beteiligt. Sein ganzes Leben lang lagen ihm die Entwicklungshilfe und die Menschenrechte besonders am Herzen. 2010 ver&#246;ffentlichte St&#233;phane Hessel sein ber&#252;hmtes Buch Emp&#246;rt euch!.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Elias Sanbar wurde 1947 in Haifa geboren und wuchs, nach der Gr&#252;ndung des Staates Israel im Jahr 1948, im libanesischen Exil auf. Im Alter von 20 Jahren engagiert er sich im pal&#228;stinensischen Widerstand. Er studiert in Paris, unterrichtet dort sowie in den USA und im Libanon. Seit 1988 ist er Mitglied im Pal&#228;stinensischen Nationalrat und in dieser Funktion nahm Elias Sanbar 1992&#8211;1993 an den Verhandlungen von Washington teil. Seit 2006 ist er Botschafter Pal&#228;stinas bei der UNESCO.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die beiden Autoren schildern in ihrem Buch ihre jeweiligen Erfahrungen und liefern uns so einen interessanten Einblick in den Nahost-Konflikt. Auch wenn das Buch die gegenw&#228;rtig von Israel betriebene Politik kritisiert, ist es kein anti-israelisches Werk, sondern liefert einen historischen Blick auf die Ereignisse, die von den Medien leider allzu oft nur im unmittelbaren Anschluss analysiert werden. Neben den politischen Aspekten ist das Ziel dieses am 1. April 2012 erschienenen Buches zutiefst menschlich: Es beschreibt den Traum dieser beiden herausragenden Humanisten vom Frieden und der Auss&#246;hnung zwischen Israelis und Pal&#228;stinensern und der Beendigung dieses seit Jahrzehnten andauernden Konflikts.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Franz&#246;sisch: Le rescap&#233; et l'exil&#233;. Isra&#235;l-Palestine, une exigence de justice, 288 Seiten, Editions Don Quichotte, mars 2012 (ISBN-13 : 978-2359490596)&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Deutsch: Israel und Pal&#228;stina. Recht auf Frieden und Recht auf Land, 144 Seiten, Jacoby &amp; Stuart Verlag, April 2012 (ISBN-13 : 978-3941787834)&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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		<title> Debatte mit Jean-Claude Trichet &#252;ber die Zukunft des Euro im ESCP Berlin</title>
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		<dc:creator>Eckhard Lueth</dc:creator>

<category domain="http://www.botschaft-frankreich.de/spip.php?rubrique67">Europa und Internationales </category>

 <content:encoded>&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;Am 25. Mai um 17:30 Uhr wird Jean-Claude Trichet, ehemaliger Pr&#228;sident der Europ&#228;ischen Zentralbank, im Rahmen einer Debatte &#252;ber die Zukunft des Euros mit dem Wirtschaftswissenschaftler Wilhelm N&#246;lling diskutieren. Die Veranstaltung findet in den R&#228;umlichkeiten der ESCP Europe Wirtschaftshochschule in Berlin/Charlottenburg (Heubnerweg 8-10, 14059 Berlin-Charlottenburg) statt.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://www.botschaft-frankreich.de/local/cache-vignettes/L8xH11/puce-32883.gif&quot; width='8' height='11' class='puce' alt=&quot;-&quot; style='height:11px;width:8px;' /&gt; &lt;a href=&quot;http://escpeuropealumni.org/gene/main.php?base=09&amp;id_agenda=736&quot; class='out' rel='external'&gt;Anmeldungen unter&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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			<item>
		<title>Das Institut des Hautes Etudes de D&#233;fense Nationale zu Besuch in der Botschaft</title>
		<link>http://www.botschaft-frankreich.de/spip.php?article6211</link>
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		<dc:date>2012-05-10T07:02:00Z</dc:date>
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		<dc:creator>Eckhard Lueth</dc:creator>

<category domain="http://www.botschaft-frankreich.de/spip.php?rubrique53">Deutsch-franz&#246;sische Aktualit&#228;t</category>

 <content:encoded>&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;&lt;span class='spip_document_5743 spip_documents spip_documents_left' style='float:left; width:150px;'&gt;
&lt;img src='http://www.botschaft-frankreich.de/local/cache-vignettes/L150xH101/ihedn_berlin2_vignette-0c65b.jpg' width='150' height='101' alt=&quot;(c) Attach&#233; militaire&quot; title=&quot;(c) Attach&#233; militaire&quot; style='height:101px;width:150px;' /&gt;&lt;/span&gt; Botschafter Gourdault-Montagne empfing am 9. Mai 2012 eine H&#246;rerschaft des IHEDN (Institut zur Ausbildung von Beamten im Verteidigungswesen) in der Franz&#246;sischen Botschaft und ging in seinem Vortrag im Auditorium auf die Herausforderungen der deutsch-franz&#246;sischen Beziehungen und der Verteidigung heutzutage ein. Im Rahmen des Ausbildungsprogramms treffen die H&#246;rer auch auf weitere wichtige Personen im Bereich Verteidigung und deutsch-franz&#246;sische Beziehungen, so zum Beispiel im Bundestag und in der Bundesakademie f&#252;r Sicherheitspolitik (BAKS).&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Seit 2010 besch&#228;ftigt sich das IHEDN auch mit Fragen der Au&#223;enpolitik. So wurde in Zusammenarbeit mit dem franz&#246;sischen Au&#223;enministerium ein &#8222;Zentrum f&#252;r Verteidigung und Au&#223;enpolitik&#8220; (p&#244;le d&#233;fense-affaires &#233;trang&#232;res) ins Leben gerufen, in dem aktuelle Fragen zu Verteidigung und internationalen Beziehungen behandelt werden.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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