Französische Botschaft in Deutschland


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Aktuelles

  • Dienstag, 23. Februar 2010

    Botschafter Montferrand in der FAZ: Europa nicht den Pessimisten überlassen

    Die Frankfurter Allgemeine Zeitung veröffentlichte am 23.2.2010 einen Gastbeitrag von Botschafter Bernard de Montferrand zur erfolgreichen Krisen- und Problemlösungsstrategie Europas unter dem Titel Europa nicht den Pessimisten überlassen.

    "Das Klagelied ist in der griechischen Tragödie oft ein Vorzeichen für unausweichliche Katastrophen, die die Helden mit ihrer Resignation zuweilen gar noch befördern. Auch Europa kennt den Chor der Klagenden, der nicht müde wird, das Schlimmste vorherzusagen.


  • Dienstag, 2. März 2010

    Frankreich wählt am 14. und 21. März neue Regionalräte

    Am 14. und 21. März finden in Frankreich die Wahlen zu den Regionalräten (élections régionales) statt, bei denen in 22 Regionen und 4 Überseeregionen (Guadeloupe, Französisch-Guayana, La Réunion, Martinique) die Regionalparlamente erneuert werden.

    Die Wahlperiode von 6 Jahren wird aufgrund der sich im Gesetzgebungsverfahren befindlichen Reform der Gebietskörperschaften voraussichtlich verkürzt werden. Demnach soll es bereits 2014 Wahlen zu den Gebietsräten geben, deren Mitglieder gleichzeitig im Regionalrat und in einem Departementrat vertreten sind.


  • Dienstag, 9. März 2010

    "Frankreich ist weltweit das Land mit der höchsten Lebensqualität"

    Es sind nicht etwa Franzosen, die das ständige Nörgeln ihrer Landsleute über die Zustände in Frankreich satt haben, sondern das amerikanische Magazin , "International Living Magazine", das in seinem alljährlich veröffentlichten "Lebensqualitätsindex" – bereits zum fünften Mal in Folge – zu diesem Urteil kommt. In der Rangliste folgen Australien, die Schweiz, Deutschland und Neuseeland, vor Luxemburg, den USA, Belgien und Kanada. Platz 10 belegt Italien, das Land der – durch den gleichnamigen Film verewigten – Dolce Vita …


Im Klartext

  • Stichwort Griechenland:

    "Griechenland hat Europa nicht um Finanzhilfe, sondern um etwas Koordinierung, Zusammenhalt und politische Unterstützung gebeten.."

    Haushaltsminister Eric Woerth in der Tageszeitung Le Monde, 4. März 2010